
Früher haben die Isländer melgresi, den „Strandhafer“, zu Mehl und Grütze verarbeitet. Heute wird er zur Erosionsbekämpfung eingesetzt und soll im Mündungsgebiet der Gletscherflüsse Jökulsá á dal und Lagarfljót den Treibsand befestigen.
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Vier Grundschulklassen erlebten anlässlich der Leipziger Messe die Geschichte von Maximus Musikus, der zufällig in einen Orchesterraum gerät und sich von der Musik verzaubern lässt. Klicken Sie auf das Bild um die Diaschau zu sehen.
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Das Gebäude der isländischen Regierung. Foto: Páll Stefánsson
Ein Feuerwehrauto und ein Krankenwagen kamen um zehn Uhr dazu und blieben etwa anderthalb Stunden, berichtet Morgunblaðið.
Ein speziell angefertigter Roboter der isländischen Küstenwache schoss mit einer Hochdruck-Wasserpistole auf die Bombe, die eigens dazu entwickelt wurde, Bomben detonieren zu lassen, gleichzeitig aber eine ausgewachsene Explosion zu verhindern. Danach wurde die Bombe von einem Sprengstoffexperten der Küstenwache untersucht.
Bis zum Mittag riegelte die Polizei die Straße Hverfisgata ab Lækjargata bis Ingólfsstræti ab und ließ zwei Gebäude räumen: Hverfisgata 4, wo unter anderem die Büros der Staatsanwaltschaft, des Generalstaatsanwalts und des Internationalen Währungsfonds untergebracht sind, sowie Hverfisgata 4A, wo sich einige der Ministerpräsidenten-Büros befinden.
Allerdings wurde es nicht für notwendig erachtet, die nahegelegenen Regierungsbüros zu räumen, wo zur selben Zeit eine Kabinettssitzung stattfand, berichtet Fréttablaðið.
„Das war echt. Das waren keine Jungs, die mit Feuerwerkskörpern spielten”, erklärte Kommissar Stefán Eiríksson von der Hauptstadtpolizei.
Die Bombe hat wohl einen Benzintank enthalten, eine Art Zünder und eine Batterie. Die Explosion war nicht stark und hat keinen Schaden verursacht, obwohl sie eine Bedrohung für die unmittelbare Umgebung darstellte. Sicher ist, dass man sich mit Sprengstoff auskennen musste, um so etwas zu bauen, meint die Polizei.
Bisher wurde niemand verhaftet, die Polizei sucht nach Zeugen (Tel. (+354) 444-1000; (+354) 800-5005 oder Email: abending@lrh.is)
Eine Frau sagte gegenüber RÚV, sie habe um 6:40 Uhr zwei laute Detonationen gehört und einen Mann gesehen, den sie als klein, mollig und mittelalt beschrieb, der vom Tatort fortrannte und mit einem weißen Lieferwagen verschwand.

Das Bild des Verdächtigen aus der Überwachungskamera.

Das Auto des Verdächtigen, ein Renault Kangoo.
Ein Mitarbeiter der Regierungsbüros hat ebenfalls eine Explosion gehört, konnte aber nicht lokalisieren, von wo das Geräusch kam.
Laut Morgunblaðið untersucht die Polizei auch, warum die Nachricht vom Bombenfund in der Notrufzentrale nicht zu einer sofortigen Reaktion geführt habe.
Hier lesen Sie mehr über den Bombenfund.
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Seit Tagen schon beobachteten die Einwohner von Seyðisfjörður gespannt, was sich auf der „grünen Wiese“ abspielte. Acht deutsche Künstler bauten dort ein mysteriöses Objekt zusammen.
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